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    A

  • expand_moreAlkohol
    Nicht wenige Mobbingopfer versuchen mit Medikamenten oder Alkohol ihre Situation erträglicher zu machen. Dazu kommen noch finanzielle Einbußen, wenn infolge des fortgesetzten Mobbings die Arbeitnehmer langfristig krankgeschrieben oder sogar arbeitslos werden.
    Quelle:https://karrierebibel.de/mobbing/
  • expand_moreAngst
    Angst bedeutet laut Duden, mit Beklemmung, Bedrückung, Erregung einhergehender Gefühlszustand (angesichts einer Gefahr); undeutliches Gefühl des Bedrohtseins. BESONDERER HINWEIS In der Fachsprache der Psychologie und Philosophie wird im Allgemeinen zwischen Angst als unbegründet, nicht objektbezogen und Furcht als objektbezogen differenziert. In der Allgemeinsprache werden dagegen beide Bezeichnungen meist synonym verwendet, wobei Furcht als stilistisch gehobener empfunden wird.
    Quelle:Duden https://www.duden.de/rechtschreibung/Angst

    Gerade bei Mobbing, Bossing, Cybermobbing und Stalking ist die Angst ein ständiger Begleiter. Die sogenannten Opfer (Mobbingopfer, Gemobbte, Gestalkte) handeln und funktionieren nur noch unter dem Gefühl der Angst und sind nicht mehr sie selbst. Ihnen fehlt in ihren Handlungen das Bewusstsein für ihr Handeln und Tun!
  • expand_moreAusgrenzung
    Der Begriff Exklusion bedeutet wörtlich Ausschluss (aus lat. exclusio) oder auch Ausgrenzung. Er beschreibt in der Bildungssprache den Umstand, dass jemand von einem Vorhaben oder einer Versammlung, von einer Gruppenzugehörigkeit oder aus gesellschaftlichen Zusammenhängen ausgeschlossen (exkludiert) wird. Das geschieht in der Regel gegen den Willen des Ausgeschlossenen und aus unterschiedlichen Gründen. Die daran Beteiligten möchten – oft aus Gründen des Herrschafts- und Machterhalts, aus Misstrauen oder aus anderen Reputationsgründen – unter sich (d. h. exklusiv) bleiben, womit eine gewisse Abwertung bis hin zur Diskriminierung derer einhergeht, die ausgeschlossen werden. Der Gegenbegriff dazu ist die Inklusion.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Exklusion

    B

  • expand_moreBauchschmerzen
    Bauchschmerzen vor der Arbeit

    Viele Betroffene von Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz haben deutliche körperliche Symtome, die zeigen, dass dieser Prozess krank macht. Ein Symtom sind Bauchschmerzen vor der Arbeit. Der Körper signalisiert damit, dass Angst und Unwohlsein vorhanden sind.

    Bauchschmerzen vor der Schule

    Viele Schüler die von Mobbing und Cybermobbing in der Schule betroffen sind,haben deutliche körperliche Symtome, die zeigen, dass dieser Prozess krank macht. Ein Symtom sind Bauchschmerzen vor der Schule. Der Körper signalisiert damit, dass Angst und Unwohlsein vorhanden sind. Eltern sollten bei Bauchschmerzen vor der Schule versuchen, von ihrem Kind zu erfahren, was der Grund dafür sein kann.
  • expand_moreBossing
    Bossing bedeutet ständiges Schikanieren einzelner Mitarbeiter(innen) durch Vorgesetzte [mit der Absicht, sie von ihrem Arbeitsplatz zu vertreiben. Bossing kommt aus dem englischen, to boss (about, around) und heißt ins deutsche übersetzt so viel wie herumkommandieren.

    Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/Bossing

    Unter Bossing versteht man Mobbing seitens Vorgesetzter und Chefs, die als Täter verschiedene Formen von Gewalt in Form von Mobbing gegen ihre Mitarbeiter anwenden. Die gezielte, meist wiederholte Schikane durch den Chef bezeichnet man als „Bossing“. Während Mobbing quer durch die Bank geht, also unabhängig von Positionen, Zuständigkeiten und Hierarchien ist, bezeichnen Experten Bossing als „downward bullying“. Die Mobbing-Attacken gehen dabei von höheren Hierarchieebenen abwärts. Folglich sind Bossing-Opfer durch ihre Position in der Hierarchie von Beginn an unterlegen. Häufig führt das dazu, dass sie resignieren, deprimiert werden und das Unternehmen verlassen. Bossing wird oft gezielt als systematische Waffe zum Arbeitsplatzabbau eingesetzt.
  • expand_moreBullying
    Bullying (= B.) [engl. bullying Schickane], [AO, GES, SOZ], bes. in der Arbeitswelt oder in Schulen oder anderen Ausbildungsstätten auftretendes aggressives oder schikanöses Verhalten von Kollegen, Vorgesetzten oder Schülern gegenüber schwächeren Arbeitskollegen, Mitarbeitern oder Mitschülern, die sich nicht wirksam verteidigen oder wehren können. B. ist vom engl. Substantiv bully abgeleitet, was «brutaler Mensch» oder «Tyrann» bedeutet. B. ist weitgehend identisch mit Mobbing. Von B. bzw. Mobbing wird nur gesprochen, wenn die Angriffe wiederholt und über längere Zeit hinweg stattfinden. Sie können sowohl von einer Einzelperson als auch von mehreren Personen als direkte Attacken erfolgen oder indirekte Formen («hintenherum») annehmen.

    Quelle: https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/bullying

    C

  • expand_moreChef
    Vorgesetzter,Führungskraft, Boss, oder Inhaber in einem Unternehmen
  • expand_moreCybermobbing
    Cybermobbing bzw. Cyberbullying beschreibt ein absichtliches, systematisches und meist langfristiges aggressives Handeln (z.B. in Form von Bloßstellung, Verleumdung, Bedrohung) gegenüber einzelnen Personen oder Personengruppen unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsmedien und mit dem Ziel, die Betroffenen nachhaltig zu schädigen. Diese Form des Mobbings findet in erster Linie über das Internet sowie Handy und Smartphone statt. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: von massenhaften unerwünschten E-Mails und Anrufen über gehässige Kommentare in Online-Netzwerken bis hin zur Veröffentlichung peinlicher, intimer oder erniedrigender Fotos und Videos (vgl. auch Happy Slapping). Dabei wird Cybermobbing im öffentlichen Diskurs oft als ein Problem unter Jugendlichen dargestellt, allerdings sind auch Erwachsene regelmäßig beteiligt. Beispiele sind Mobbing unter Kolleginnen und Kollegen, die öffentliche Diffamierung von Lehrenden durch Schülerinnen und Schüler, das Angreifen öffentlicher Personen (z.B. durch Shitstorms) oder auch Racheaktionen an der Ex-Partnerin oder dem Ex-Partner.

    Quelle: https://www.lmz-bw.de/medien-und-bildung/jugendmedienschutz/cybermobbing/cybermobbing-was-ist-das/

    Siehe auch: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das/

    D

  • expand_moreDefizit
    Der Begriff Defizit wird in der Psychologie meist dann verwendet, wenn ein Mangel an bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten besteht. Grundsätzlich ist der Begriff des Defizits zu allgemein, als dass er in der Psychologie große Verbreitung gefunden hätte. So geht etwa eine psychische Erkrankung wie die Schizophrenie mit kognitiven Defizitne einher, was nicht anderes bedeutet, als dass die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis beeinträchtigt sind. Die meisten menschlichen Defizite können durch Training oder Übung überwunden werden, und auch nicht alle Defizite beeinträchtigen im Alltag. Manche behaupten, dass einige Defizite sogar zu Höchstleistungen in anderen Bereichen führen. Allerdings kann das auch als Wunschdenken klassifiziert werden. (Stangl, 2020). Verwendete Literatur : Stangl, W. (2020). Stichwort: 'Defizit'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.

    Quelle: https://lexikon.stangl.eu/8094/defizit/ (2020-09-29)
  • expand_moreDemütigung
    Bedeutung: tiefe Kränkung, Herabwürdigung
    Beispiel: schwere Demütigungen erdulden müssen, hinnehmen müssen
    Synonyme: Blamage, Bloßstellung, Entwürdigung, Erniedrigung, Herabsetzung, Herabwürdigung, Kränkung, Schmach, Verletzung, Schimpf, Schmähung, Verunglimpfung, Desavouierung, Diffamierung, Diskreditierung, Diskriminierung, kaudinisches Joch, Humiliation, Verächtlichmachung

    Quelle: Duden https://www.duden.de/rechtschreibung/Demuetigung

    Demütigung ist die den Selbstwert, die Würde und den Stolz angreifende beschämende und verächtliche Behandlung eines Anderen, oft auch im Beisein anderer Personen. Demütigung kann Ausdruck einer gezielten Aggression oder Provokation sein. Auch ein mit dem Gefühl des Scheiterns oder einer Niederlage verbundener Misserfolg wird oft als Demütigung aufgefasst (vgl. Hochmut). Ihr Gegenteil ist die Ehrung.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Dem%C3%BCtigung

    Gerade im Bereich Mobbing, Bossing und Cybermobbing werden die Betroffenen gedemütigt.

    E

  • expand_moreEigener Anteil bei Mobbing
    Jedes Mobbingopfer hat einen eigenen Anteil an Mobbing, Bossing und Cybermobbing.
    Der eigene Anteil steckt in jedem von uns und wird zum Angriffspunkt.
    Im Verlauf oder auch schon vor dem Mobbingprozess wird dieser geweckt.
    Wenn jemand z.B Angst vor Hunden hat, merkt das jeder Hund sofort.
    Der Mobber erkennt den eigenen Anteil bei den Opfern und kann so sein Mobbing verstärken.
    Daher ist es unbedingt erforderlich, den eigenen Anteil herauszuarbeiten, sich bewusst machen und aufzuarbeiten.

    Beispiele für den eigenen Anteil:
    Unsicherheit,
    Unzufriedenheit im Job, Schule, Verein
    Eigener Chef sein wollen
    Eigene Bedürfnisse nicht anmelden können
    Angst Etc.
  • expand_moreEmphatie
    Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist Einfühlungsvermögen.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie
  • expand_moreErniedrigung
    Bedeutungen: das Erniedrigen; das Erniedrigtwerden , erniedrigende Handlung, Verhaltensweise
    Beispiel: viele Erniedrigungen zu ertragen haben
    Synonyme zu Erniedrigung:Degradierung, Demütigung, Diskriminierung, Kränkung, Schande, Schmach, Verfolgung

    Quelle: Duden https://www.duden.de/rechtschreibung/Erniedrigung

    Erniedrigung steht für: Demütigung, beschämende und verächtliche Behandlung einer Person, Herabsetzung

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Erniedrigung
  • expand_moreErpressung
    Bei der Erpressung versucht jemand, sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereichern. Insofern ist die Erpressung von der Nötigung zu unterscheiden, die keine Bereicherungsabsicht oder Vermögensschädigung voraussetzt. Als rechtswidrig gilt die Tat, wenn die Zweck-Mittel-Relation zwischen der Nötigungshandlung, also der Gewalt oder der Drohung und dem angestrebten Nötigungszweck, als verwerflich anzusehen ist.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Erpressung

    F

  • expand_moreFührung
    Bedeutungen: das Führen, Geführt werden, verantwortliches Leiten

    Beispiel: Die Führung eines Betriebes übernehmen.
    das Führen

    Beispiele: Dem Kind fehlt eine feste Führung. Sich ganz jemandes Führung überlassen. leitende Personengruppe Beispiel: Die Führung des Konzerns tagt. Die Führung der Partei tagt.

    Synonyme: Anführung, Aufsicht, Führerschaft, Herrschaft, Leitung, Lenkung, Oberaufsicht, Oberleitung, Regentschaft, Regie, Regiment, Vorherrschaft, Vormachtstellung, Vorsitz,

    Bildungssprachlich: Ägide, Domination, Befehl, Anleitung, Beispiel, Erziehung, Bändigung, Bezähmung, Disziplinierung, Mäßigung, Zügelung, Aufsichtsrat, Chefetage, Direktion, Direktorium, Führungsspitze, Führungsstab, Lenkungskreis, Management, Präsidium, Regierung, Spitze, Stab, Vorstand, Zentralkomitee

    Militär: Hauptquartier, Befehl, Headquarter, Oberkommando, Besichtigung, Rundfahrt, Rundgang, Touristenführung, Abstand, Vorsprung, führende Rolle, Führungsposition, Spitzenposition, Vormachtstellung, Vorrangstellung, Vorreiterrolle

    Wirtschaft: Marktführerschaft, Auftreten, Benehmen, Betragen, Gebaren, Verhalten

    Quelle: Duden https://www.duden.de/rechtschreibung/Fuehrung

    Führung steht für:
    Führung (Sozialwissenschaften), leiten oder bestimmen der Richtung in Gruppen und Organisationen Menschenführung, koordinierende Maßnahmen Vorgesetzter in Organisationen Fremdenführung, moderierte Besichtigung durch einen Fremdenführer Führung (Tanz), Einleitung von Figuren beim Tanzen Führung, Verschieben eines Körpers auf vorgegebener Bahn, siehe Führungselement Führung, Fangschiene innerhalb eines Gleises einer Bahn

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrung
  • expand_moreFührungskraft
    Unter Führungskraft versteht man Personen, die in einem Wirtschaftssubjekt mit Aufgaben der Personalführung betraut sind.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Führungskraft_(Person)
  • expand_moreFlashback
    Ein Flashback (englisch, blitz(artig) zurück, sinngemäß übersetzt etwa Wiedererleben oder Nachhallerinnerung) ist ein psychologisches Phänomen, welches durch einen Schlüsselreiz hervorgerufen wird. Die betroffene Person hat dann ein plötzliches, für gewöhnlich kraftvolles Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände. Diese Erinnerungen können von jeder vorstellbaren Gefühlsart sein.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Flashback_(Psychologie)

    G

  • expand_moreGaslighting
    Als Gaslighting (Kompositum aus englisch gas und lighting, deutsch: ‚Gasbeleuchtung‘) wird in der Psychologie eine Form von psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bezeichnet, mit der Opfer gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst verunsichert werden und ihr Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich deformiert bzw. zerstört wird. Die Wahrnehmung der Realität wird beim Opfer in Frage gestellt. Dies geschieht nicht permanent, aber wiederholt und über einen langen Zeitraum durch eine oder mehrere Personen. Das kann durch Verleugnung von real existierenden Dingen, Verhaltensweisen oder Ereignissen geschehen, seltener auch durch eine bewusste Inszenierung derselben. Dabei ist eine Grundvoraussetzung, dass sich Täter und Opfer in einem Vertrauensverhältnis befinden, also dass das Opfer dem Täter und seinen manipulierenden Aussagen vertraut. Mit der Zeit beginnen die Opfer, an ihrem Gedächtnis, ihrer Wahrnehmung und an ihrem Verstand zu zweifeln. Einen Grund, die manipulativen Aussagen durch einen Dritten überprüfen zu lassen, gibt es nicht, weil das Opfer dem Täter vertraut.

    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting
  • expand_moreGefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen
    Es ist die Pflicht jedes Arbeitgebers, eine Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz vorzunehmen oder eine Person mit Fachkenntnissen damit zu beauftragen. §5Arbeitsschutzgesetz

    Quelle: https://www.arbeitsschutzgesetz.org/psychische-belastung-am-arbeitsplatz/

    Quelle: Arbeitsschutzgesetz https://www.arbeitsschutzgesetz.org/mobbing-am-arbeitsplatz/

  • expand_moreGemobbt
    Wenn ein Mobber oder mehrere Mobber Mobbinghandlungen gegen ihre sogenannten Opfer (Mobbingopfer, Gemobbte(r)) ausführen, sagt man dazu, dass das Mobbingopfer/ die Mobbingopfer gemobbt werden.
  • expand_moreGemobbte / Gemobbter
    Die Menschen, die gemobbt werden, bezeichnet man als Mobbingopfer oder auch als Gemobbter. Aus unserer Erfahrung steckt in jedem Menschen sowohl ein Mobber als auch ein Mobbingopfer/ Gemobbter. Beides muss jedoch nicht unbedingt geschehen.
  • expand_moreGewalt
    Gewalt (= G.) [engl. violence], [RF, SOZ], abgeleitet von «walten»;
    bedeutet Macht oder das Recht, über Dinge und Menschen zu herrschen.
    Meistens wird G. im Zusammenhang mit physischem und/oder psych. Zwang verwendet, durch den Menschen und Dinge einer fremden Herrschaft unterworfen und geschädigt werden.

    Quelle: https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/gewalt

    I

  • expand_moreInterne Kommunikation
    Als interne Kommunikation wird die verbale und nonverbale Kommunikation zwischen Angehörigen einer bestimmten Gruppe oder Organisation verstanden, mit Sinn und Zweck der Optimierung organisatorischer Abläufe (Effizienz), Informationsverbreitung (Transparenz), Austausch (Dialog) sowie Motivation und Bindung.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interne_Kommunikation
  • expand_moreIntrige
    von lateinisch intricare „in Verlegenheit bringen“, veraltet auch Kabale oder Ränke, bezeichnet eine Handlungsstrategie, mit der einzelne oder Gruppen von Menschen versuchen, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. Der Träger dieser Handlungsstrategie wird als Intrigant bezeichnet. Der Sinn und Zweck der Intrige kann der persönlichen emotionalen Befriedigung (Schadenfreude, Sadismus u. Ä.) oder persönlichen bzw. gruppeneigenen Vorteilen dienen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Intrige

    J

  • expand_moreJurist
    Als Juristen (von lateinisch iura ‚die Rechte‘; Einzahl ius) bezeichnet man Akademiker, die das Studium der Rechtswissenschaft mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung abgeschlossen haben. Daneben existieren aber auch eine Vielzahl anderweitiger rechtswissenschaftlich geprägter akademischer Abschlüsse (z. B. LL.B., Mag. iur., Lic. iur., MLaw, LL.M., Diplom-Rechtspfleger (FH) oder Diplom-Verwaltungswirt (FH)).

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jurist

    K

  • expand_moreKlassenleitung
    Die Schulleiterin oder der Schulleiter beauftragt für jede Klasse eine Lehrkraft mit der Leitung (Klassenleiterin oder Klassenleiter).

    An Grundschulen und Mittelschulen sowie Förderzentren führt die Klassenleiterin oder der Klassenleiter eine Klasse grundsätzlich zwei Jahre, jedoch in der Regel nicht über die Dauer von vier Jahren hinaus.

    An Grundschulen und in Grundschulstufen der Förderzentren hält die Klassenleiterin oder der Klassenleiter nach Möglichkeit den gesamten Unterricht der jeweiligen Klasse.

    Quelle: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayVwV288393-6?AspxAutoDetectCookieSupport=1
  • expand_moreKündigung
    Der Rechtsbegriff Kündigung steht für die Beendigung eines Dauerschuldverhältnisses durch einseitige, zugangsbedürftige/empfangsbedürftige Willenserklärung; insbesondere die Kündigung des Arbeitsvertrags oder des Mietvertrages wird so bezeichnet. Als Kündigungsfrist wird der Zeitraum bezeichnet, der zwischen der Kündigung und dem durch die Kündigung bewirkten Ende des Vertragsverhältnisses liegt.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kündigung

    L

  • expand_moreLese- und Rechtschreibstörung
    Die Lese- und Rechtschreibstörung (abgekürzt LRS genannt) bezeichnet die massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache (geschriebenen Sprache). Synonyme für diese Störung sind Legasthenie (von lateinisch legere ‚lesen‘ und altgriechisch ἀσθένεια asthéneia, deutsch ‚Schwäche‘, also ‚Leseschwäche‘)[1] Lese-Rechtschreib-Störung, Lese-Rechtschreib-Schwäche und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Lese-_und_Rechtschreibstörung
  • expand_moreLohnfortzahlung
    Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist in Deutschland seit 1994 im Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) geregelt. Dieses Gesetz hat die früher geltenden unterschiedlichen Regelungen für Arbeiter und Angestellte abgelöst. Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz haben alle Arbeitnehmer, eingeschlossen Auszubildende, ab der fünften Woche des Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnisses für die Dauer von bis zu sechs Wochen.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Entgeltfortzahlung_im_Krankheitsfall

    M

  • expand_moreMenschenführung
    Menschenführung umfasst in der Psychologie alle Maßnahmen von Vorgesetzten, die auf die Kooperation, Koordination und Kommunikation aller Angehörigen einer Organisation einwirken.[1] In der humanen Ethik ist sie der begründete Versuch, durch eine Führungskraft steuernd und richtungsweisend auf eigenes und fremdes Handeln mit geeigneten Führungstechniken einzuwirken, um eine Vorstellung von den Führungszielen zu verwirklichen. Führung ist eine Methode, „geführte“ Menschen für die gesetzten Ziele zu motivieren und auf den Weg der Erfüllung der Ziele mitzunehmen, für den gemeinsamen Erfolg.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenführung
  • expand_moreMethodenkompetenz
    Methodenkompetenz umfasst die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erforderlich sind, um Informationen einzuholen, insbesondere Fachwissen zu beschaffen, und zu verwerten sowie allgemein um Probleme zielorientiert, vor allem durch Treffen von Entscheidungen und Setzen von Prioritäten, zu lösen. Sie ist für den Aufbau und die erfolgreiche Anwendung von Fachkompetenz erforderlich. Es handelt sich somit um eine Kompetenz, die Kompetenzen erschließt – eine Schlüsselqualifikation bzw. -kompetenz. Im Einzelnen versteht man darunter z. B.: die Fertigkeit, Informationen zu beschaffen, zu strukturieren, zu bearbeiten, aufzubewahren, wiederzuverwenden und darzustellen; die Fertigkeit, Ergebnisse von Verarbeitungsprozessen richtig zu interpretieren und in geeigneter Form zu präsentieren; die Fertigkeit zur Anwendung von Problemlösungstechniken; die Fertigkeit zur Gestaltung von Problemlösungsprozessen, z. B. Im Projektmanagement.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Methodenkompetenz
  • expand_moreMobben
    Mobben bedeutet eine Arbeitskollegin, einen Arbeitskollegen ständig schikanieren, quälen, verletzen (mit der Absicht, ihn bzw. sie aus der Firma o. Ä. zu vertreiben). Synonyme zu mobben sind ärgern, intrigieren und quälen. Die Herkunft ist aus dem englischen von to mob = über jemanden herfallen, sich auf jemanden stürzen, zu: mob, Mob.

    Quelle:https://www.duden.de/rechtschreibung/mobben

    Die Mobber führen Mobbinghandlungen gegen ihre sogenannten Opfer (Mobbingopfer, Gemobbte) aus, dazu sagt man, die Täter mobben.
  • expand_moreMobber
    Die Täter, die mobben nennt man Mobber. Ein Mobber führt Mobbinghandlungen gegen sein Opfer, das sogenannte Mobbingopfer aus. Es gibt verschiedene Typen von Mobbern. Zu den Mobber Typen gehören der Psychopath, der Soziopath, der Narzisst, der Sadist, der Ahnungslose, der Unsichere, der Frustrierte, der Unzufriedene, der Versager, der Unterwürfige, der Gewaltbereite, der Rechthaber/ Besserwisser, der Bezahlte/ der Bestochene, der Machtmensch, der Egozentriker, das Alphatier, der Mitläufer, der Neider, der Eifersüchtige und der Verlassene. Aus unserer Erfahrung steckt in jedem Menschen sowohl ein Mobber als auch ein Mobbingopfer/ Gemobbter. Beides muss jedoch nicht unbedingt geschehen.
  • expand_moreMobbing
    Mobbing oder Mobben als soziologischer Begriff beschreibt das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von Gruppe oder Einzelperson. Mobbing kann z. B. erfolgen in der Familie, in einer Peergroup, in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen, in Wohneinrichtungen (Heimen) oder Gefängnissen, in Wohnumfeldern (Nachbarschaften) oder im Internet (Cyber-Mobbing). Zu typischen Mobbinghandlungen gehören Demütigungen, Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, Zuweisung sinnloser Aufgaben, Gewaltandrohung, soziale Exklusion oder eine fortgesetzte, unangemessene Kritik an einer natürlichen Person oder ihrem Tun.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing

    N

  • expand_moreNarzisst
    Narzisstische Persönlichkeitsstörung oft kombiniert mit weiteren Störungsbildern Krankhafte Narzissten leiden unter einem niedrigen Selbstwertgefühl, einer ausgeprägten Kritikempfindlichkeit und Versagensängsten. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine tiefgreifende Störung der Persönlichkeit, die oft mit weiteren psychischen Störungsbildern einhergeht. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine tiefgreifende Störung der Persönlichkeit. Im Vordergrund stehen ein Grandiositätsempfinden, Selbstüberschätzung, mangelnde Empathie sowie Egozentrismus.

    Quelle:https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org

    Das Verhalten eines Narzissten ist geprägt von starker Selbstsucht: Er ist süchtig nach allem, was seine Persönlichkeit ausmacht. In seiner grenzenlosen Eitelkeit ist er übertrieben bemüht um die eigene körperliche Schönheit und Fitness, sein Ansehen, seinen Erfolg, seine materiellen Wohlstand und seine Intelligenz. Dies tut der Narzisst allerdings nicht als Selbstzweck, sondern weil er hierfür Bewunderung von seinen Mitmenschen bekommen

    Ein Narzisst kann keine Kritik ertragen. Während er andere ständig berichtigen, belehren und bewerten muss, erträgt er selbst nicht einmal die indirektesten Anspielungen und leisesten Zweifel an seiner Einstellung oder Person. Jede Form der Kritik ist für ihn wie ein Faustschlag ins Gesicht und veranlasst ihn meist zu heftiger Gegenwehr. Wer es wagt, den Narzissten zu kritisieren, wird von dem Moment an als Feind betrachtet.

    Quelle:https://www.tipps-vom-experten.de/woran-erkennt-man-einen-narzissten/
  • expand_moreNervenzusammenbruch
    Die akute Belastungsreaktion (Abkürzung ABR, genauer: Reaktion auf akute Belastung; englisch acute stress disorder, ASD) ist eine Reaktion der menschlichen Psyche auf ein außergewöhnliches Belastungsereignis. Hierbei mangelt es der Psyche vorübergehend an einer Bewältigungsstrategie, demzufolge alle Verarbeitungsmechanismen zusammenbrechen.

    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Akute_Belastungsreaktion

    O

  • expand_moreObrigkeitshörig
    Als „Untertanenmentalität“, „Obrigkeitsgehorsam“ oder „Obrigkeitshörigkeit“ wird ein Verhalten bezeichnet, bei welchem eine Person sich freiwillig einer Autorität unterordnet, blind gehorcht und alle Anordnungen der Autorität kritiklos akzeptiert, befolgt und umsetzt. Quelle: https://www.bedeutungonline.de/was-ist-untertanenmentalitaet-obrigkeitsgehorsam-obrigkeitshoerigkeit-bedeutung-definition/

    Quelle: https://www.bedeutungonline.de/
  • expand_moreOpferrolle
    Viktimisierung ist ein Fachbegriff vor allem in der Kriminologie. Das Verb viktimisieren bedeutet „zum Opfer machen“ (lateinisch victima ‚Opfer‘), indem jemand durch kriminelles Handeln geschädigt wird. Insbesondere in der Sozialwissenschaft beschreibt der Begriff auch den Vorgang, jemandem oder einer Personengruppe einen Opferstatus oder die Opferrolle zuzuschreiben, sowie entsprechende Selbstzuschreibungen

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viktimisierung

    P

  • expand_morePanikattacke
    plötzlicher Anfall mit Symptomen einer Panik

    Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/panikattacke Im Zusammenhang mit Mobbing oder Bossing, kann ein Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin schon vor Betreten der Firma eine Panikattacke bekommen. Durch ständigen Druck und wiederkehrende Angriffe steht der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin unter Dauerstress. Dann reicht die Vorstellung schon aus, was heute alles passieren kann, um eine Panikattacke auszulösen.

    R

  • expand_moreRechenschwäche
    Unter dem Begriff Rechenschwäche (Dyskalkulie) werden erhebliche und lang andauernde Schwierigkeiten beim Erlernen der mathematischen Grundlagen zusammengefasst, wobei die Ursachen dafür sehr verschieden sein können. Eine Rechenschwäche ist keine Krankheit.

    Quelle: https://www.duden-institute.de/Lerntherapie/1204_Rechenschwaeche.html
  • expand_moreREHA
    Wenn nach Mobbing / Bossing es nicht mehr möglich ist, in die alte Firma zurückzukehren, kann eine Reha dabei helfen, neue Möglichkeiten zu finden. Leider enden viele Personen nach langem Bossing / Mobbing in der Frührente!Sie wollen trotz gesundheitlicher Probleme wieder im Beruf stehen? Wir helfen Ihnen dabei. Die Deutsche Rentenversicherung finanziert Leistungen zur beruflichen Rehabilitation oder zur Berufsförderung. Der Fachbegriff dafür lautet "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben". Diese Leistungen sollen Ihre Erwerbsfähigkeit erhalten und Ihnen neue Berufschancen eröffnen. Die Leistungen können allein oder auch ergänzend zu einer bereits erfolgten medizinischen Rehabilitation durchgeführt werden. Es gibt Leistungen, die den Arbeitsplatz erhalten sollen, aber auch Aus- und Weiterbildungsangebote, die Ihnen ganz neue berufliche Perspektiven ermöglichen sollen.

    Quelle: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html

    S

  • expand_moreSchlafstörung
    Häufig entwickeln Mobbing-Opfer unter dem krankmachenden Druck neben psychischen Symptomen – wie Selbstzweifel und Niedergeschlagenheit - auch körperliche Symptome, zum Beispiel Schlafstörungen.

    Quelle: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org
  • expand_moreSoziopath
    Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich entweder auf psychopathische Personen, die nicht oder nur eingeschränkt fähig sind, Mitgefühl zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie
  • expand_moreStalking
    Stalking [ˈstɔːkɪŋ] beschreibt das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Stalking wird im deutschen Strafgesetzbuch als Straftatbestand der Nachstellung geahndet und ist in vielen Staaten Thema kriminologischer und psychologischer Untersuchungen. Der Begriff ist in den 1990er-Jahren im US-amerikanischen und britischen Raum aufgekommen und hat sich im deutschsprachigen Raum vor allem in der Umgangssprache verbreitet.
    „Das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird.“

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stalking

    T

  • expand_moreTrauma
    starke psychische Erschütterung, die [im Unterbewusstsein] noch lange wirksam ist
    Gebrauch: Medizin, Psychologie

    Beispiele: Ein Trauma haben, erleiden
    das Erlebnis führte bei ihm zu einem Trauma/wurde zum Trauma für ihn durch Gewalteinwirkung entstandene Verletzung des Organismus

    Gebrauch:Medizin
    Mobbing, Bossing und Cybermobbing sind psychische Gewalt. Dem Opfer wird die eigene Wahrnehmung zerstört. Die Angriffe wirken direkt auf das Unterbewusstsein. Oft entsteht bei den Opfern in diesem Prozess ein Trauma.Nicht selten brechen dann auch alte Traumata wieder auf! Es kann auch zu Gewalttaten im weiteren Verlauf kommen. Manche Mobber scheuen sich nicht, dem Opfer gegenüber handgreiflich zu werden.

    Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/trauma
  • expand_moreTrigger
    In der Psychiatrie kann durch einen Schlüsselreiz ein Flashback ausgelöst werden. Die betroffene Person hat ein durch den Trigger ausgelöstes plötzliches, intensives Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände, das kann so stark sein, dass die Person unfähig ist, sie als Erinnerung zu erkennen und erlebt sie förmlich als aktuelles Ereignis. Als Intrusion wird das Wiedererinnern und Wiedererleben von psychotraumatischen Ereignissen in der Psychotraumatologie verstanden. Intrusionen gelten als Symptom der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), aber auch der Zwangsstörung, die zumeist durch einen Trigger ausgelöst werden.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Trigger_(Medizin)

    U

  • expand_moreUmfeld
    Gesamtheit der natürlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse

    Gruppe von Menschen, die jemanden umgibt

    einen Ort umgebender Bereich, physikalische Umgebung

    Quelle: https://de.wiktionary.org/wiki/Umfeld
  • expand_moreUnfähigkeit der Führungskraft
    Der Chef trägt nicht nur die Verantwortung für die Ergebnisse einer Abteilung, sondern auch für alle Mitarbeiter. So können Mitarbeiter motiviert und gefördert werden – oder durch Führungsfehler wird jegliches Engagement im Keim erstickt, das gesamte Team wird unzufrieden und über kurz oder lang verlässt einer nach dem anderen das Unternehmen.

    Quelle: https://karrierebibel.de/fuehrungsfehler/

    V

  • expand_moreVerlustangst
    Verlustangst tritt vorrangig in Beziehungen auf, kann aber auch auf Gegenstände oder Lebensbereiche wie den Beruf gerichtet sein und mit Existenzangst einhergehen. Verlustangst setzt Bindungsfähigkeit voraus, tritt also immer dann auf, wenn eine bestehende Bindung gefährdet erscheint, etwa durch einen Dritten, sodass sich manchmal Verlustangst durch Eifersucht ausdrückt, was wiederum mit einem geringen Selbstwertgefühl zu tun hat. (Stangl, 2020). Stangl, W. (2020). Stichwort: 'Verlustangst'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.

    Quelle: https://lexikon.stangl.eu/16123/verlustangst/
  • expand_moreVermeidung
    Das Wort Vermeidung bezieht sich normalerweise auf Situationen, in denen Menschen mit Gefahr konfrontiert werden. In diesen gefährlichen Begegnungen muss sich der Mensch auf einen Kampf, eine Flucht oder auch Panik vorbereiten. Vermeidungsverhalten soll helfen, diesen Situationen aus dem Weg zu gehen. Es kann somit den Menschen vor Gefahren oder enormer psychischer, wie auch physischer Belastung schützen.

    Quelle: https://www.angst-verstehen.de/lexikon/vermeidungsverhalten/

    Z

  • expand_moreZerbrechen
    Viele Betroffene zerbrechen im Verlauf vom Mobbing, - Bossing oder Cybermobbingprozess. Und es hat zusätzlich Auswirkungen auf das gesamte Umfeld!

    Soziale Folgeerscheinungen von Mobbing:
    Rückzug aus Freundes-/Bekanntenkreis und Familie, starke Belastung aller Familienmitglieder, Scheidungen, zunehmende Isolation Zerbrechen von Beziehungen, Trennungen, Scheidungen

    Quelle: https://www.wunschschmiede.net/welche-folgen-hat-mobbing/
  • expand_moreZittern
    Bei Annäherung an den Arbeitsplatz beziehungsweise den angstauslösenden arbeitsplatzbezogenen Stimulus sowie auch bei intensiver Vorstellung desselben kommt es typischerweise zu einem Anstieg der Angst. Dies geht einher mit einem Anstieg physiologischer Erregung, zum Beispiel mit Symptomen wie Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Kloß im Hals, Hitzewallungen oder Kälteschauer, gegebenenfalls bis hin zur Entwicklung einer Panikattacke. Im Zusammenhang mit der Arbeitsplatzphobie ist auch Mobbing zu betrachten. Mobbing-Strategien von Kollegen oder Vorgesetzten sind: jemanden offen lächerlich machen, Isolierungsversuche, Zuweisung entwürdigender Arbeiten.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsplatzphobie



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